Die Maigesellschaft 1448 Kleinkönigsdorf

Die Maigesellschaft stellt sich vor:

Wer ist die Maigesellschaft?
Junge, unverheiratete Erwachsene ab 16 Jahren.

Was möchte sie und was tut sie dafür?
Wir wollen, dass in unserem Dorf am ersten Maiwochenende etwas los ist. Wir wollen Spaß haben und richtig gut dabei aussehen! Darum bereiten wir für unsere Mitbürger ein Maifest, das allen Generationen etwas bietet. Maigesellschaften aus anderen Frechener Stadtteilen und außerorts laden wir als Gäste ein und besuchen auch deren Veranstaltungen.

Was ist heutzutage noch der Sinn einer Maigesellschaft? Ist das nicht altmodisch?
Die Maigesellschaft hat das Maifest oder die Maiversteigerung bzw. das Maibaumsetzen nicht erfunden. Sie hat stets die Jugend im Ort verkörpert und nach ihrem eigenen Geschmack das Brauchtum unserer Vorfahren fortgesetzt. Dabei gab sie alten Traditionen immer ein neues Gesicht. - Das Gründungsjahr wird mit 1448 angegeben (Quelle: Vereinschronik), aber die Gebräuche finden ihre Ursprünge in vorgeschichtlicher Zeit.
Maibäume wurden schon aufgestellt, bevor der erste römische Legionär eine Sandale ins Rheinland setzte. Sinn war und ist, eine Gemeinschaft junger Leute zu bilden, die unter anderem an den Festen im Ort teilnimmt. Dabei wird sie von den anderen Ortsvereinen unterstützt und hilft diesen natürlich im Gegenzug auch.

Wie groß ist dieser Verein?
Derzeit sind wir 30 Maimänner und Maifrauen (aktive Mitglieder). Unterstützt werden wir von inaktiven Mitgliedern (ehemalige Maimänner, die geheiratet haben) und Förderern (waren selbst nicht in der Maigesellschaft, sind uns aber freundlich gesonnen und am Brauchtum interessiert).

Wir sind stolz, dass wir den Brauchtum in Königsdorf mit einer Spende unterstützen können!